Die Presse über An Rinn



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Kunstvoll und einfühlsam BN, 06.12.2008 An Rinn präsentiert im Kino neue CD ..Chrakteristisch für den Bandsound sind die vielen unterschiedlichen Instrumente, mit denen sich die verschiedensten Sounds mischen lassen und hier oft auch das Picking des Banjos, die keltische Bodhran-Rahmentrommel und im Hintergrund die verschiedenen Flöten und Whistles zur Abrundung. An Rinn verfügt über eine besondere Art eines orchestralen, vielstimmigen Folksounds, der oft ergänzt wird durch einen sonorig-herben Chorsound, der in einigen Songs auch erfrischend a-capella daherkommt. Herausstechen können...solistische Passagen der einzelnen Instrumente und vor allem der von Martin Czech gespielte Hammered Dulcimer... Höhepunkt des Konzertes sind dann die versunkenen, melancholischen und verträumten Lieder von der Liebe und vom Leben. Auch hier hat sich An Rinn etwas Besonderes ausgedacht: Auf die Bühne zu den Musikern kommt Kultfigur Fionn Ruadh, um in dem folgenden Lied den Klang seiner hingebungsvoll gespielten Keltischen Harfe mit den filigranen Flötenlinien von Alexander Massbaum und dem von Helmut Henke-Thiede dezent gespielten Kontrabass verschmelzen zu lassen... Ein vielseitiger und anspruchsvoller Folkabend, der mit langem Applaus und einigen Zugaben honoriert wird. Folk-Abend auf höchstem Niveau OZ, 08.09.2008 Otto Groote und An Rinn spielten in Rhauderfehn ... Es passte in den Rahmen, dass der Kulturring Rhauderfehn für das Konzert auch die Osnabrücker Band An Rinn auf die Bühne gebeten hatte. Sie brachte das Lebensgefühl und die Seele des Irish Folk perfekt 'rüber. Die Musiker um Brian McSheffrey hatten viel gute Laune, 20 Instrumente und ein Riesen-Repertoire im Gepäck: Tunes aus Irland, Balladen aus Schottland, Coal Mining Songs aus Wales oder A-capella-Gesang. Es war ein Folk-Abend auf höchstem Niveau. An Rinn begeistern mit irischem und schottischem Folk Neue Westfälische 17.03.2008 ...Nicht nur Größe, sondern auch Qualität bieten die fünf Musiker. Mit einem einzigartigen Bandsound, der sich durch Authenzität, Witz und Charme auszeichnet, brachten die Osnabrücker den Kurstädtern die irische Kultur nah... Experimentierfreude auf der ganzen Linie Bramscher Nachrichten, 10.07.2007 An Rinn begeistert im Kloster - Einflüsse auch aus der Bretagne und aus Dänemark ...Mit einem großen Repertoire an irischen Tunes, schottischen Balladen, Bluegrass- und Coal-Mining-Songs sowie viel guter Laune im Gepäck traten die fünf Musiker an und sorgten von ersten bis zum letzten Stück für Stimmung und gute Unterhaltung. An die 300 Titel haben sich im Lauf von 15 Jahren angesammelt... Zudem trat am Sonntag wieder die sprichwörtliche Experimentierfreude An Rinns zutage. So lässt sich die Band gerne von europäischen Musik-Einflüssen etwa aus der Bretagne oer aus Dänemark beeinflussen und verarbeitet sie zu Stücken wie Voyage du Camouret oder Bygholm Enge, die ihrerseits wiederum lämgst zu Klassikern geworden sind. Auszug aus der Konzertrezension vom Folker: "An Rinn am 15.9.2007 beim Folk im Feuerschlösschen in Bad Honnef Irish Folk in MGV-Qualität aus Niedersachsen zu Gast beim FiF Petra und ich waren froh, schon um 19.30 Uhr im Feuerschlösschen zu sein, denn ansonsten hätten wir wieder nur Stehplätze bekommen, wie so anderen Musikfreunden geschah, denn es wurde rappelvoll. Lag es an dem Wetter, das zu schön war, um zu Hause zu bleiben oder nicht warm genug zum Grillen im Garten oder für den Biergarten, lag es daran, dass es die erste FiF-Veranstaltung im 2. Halbjahr 2007 war oder lag es etwa an der Musik? Zu Gast war an diesem Abend das Quintett An Rinn aus Bramsche in Niedersachsen, und dieses hatte vor allem Lieder aus Irland und Schottland und den USA dabei, aber auch einige Instrumenals aus eben diesen Ländern und aus Dänemark. ... Und nein, das Steigerlied sangen sie leider nicht, sondern blieben englischsprachig, sangen ein-, zwei und mehrstimmig Balladen und Shanties, zumeist mit Inhalten von der Arbeit, der Seefahrt (soll ja auch Arbeit sein), dem (meist unfreiwilligen) Reisen, von Outlaws und unschuldig Verurteilten, man mochte glauben, sie seien überall dabei gewesen: Das Foyer des Feuerschlösschens wurde zum Bergwerk oder zum Segelschiff. Und das alles bekam durch die beiden, nicht gleichzeitig eingesetzten, Banjos (ein lang- und ein normalkurzhalsiges) einen Hauch von Bluegrass mit. Dann Jigs,Reels, ein dänischer Tanz und andere Instrumentals, flott gespielt, auch auf dem Dulcimer rasant gehämmert. Lustige Bemerkungen, gegenseitiges Auf-den-Arm-Nehmen lockerten es noch mehr auf. Und wem das immer noch nicht genug war, der wurde aufgefordert, mit zu singen, was wir auch alle taten, so dass Brian, der echte Ire der Truppe, strahlte vor Glück, als er wie ein Dirigent die Arme schwenkte. ... Dafür waren die fünf Stimmen, die teils wie ein ganzer Männergesangsverein klangen, um so lauter. Mike Kamp meinte: Nicht viel anderes als in den 60ern, aber sehr gut gemacht. Ja, ihr lieben Rundbriefleser(innen), das Feuerschlösschen war auch ohne Euch voll, aber ich habe auch wirklich bewusst keinen von Euch da gesehen, außer Mike und Jutta, die das Ganze ja organisierten. Selbst Schuld! http://www.anrinn.de/ http://www.folkimfeuerschloesschen.de.vu Früher Rezi von mir zu An Rinn: An Rinn. Coal. Songs of the working man. In: Folker! 02.06., S. 88. online: http://www.folker.de/200602/rezi-d.htm#03 MAS" "Zwei Tage lang war der Klesmerplatz Treffpunkt für die Sölterschen, aber auch für zahlreiche Gäste aus der Region. Den Zuschauern gefällt besonders die ungezwungene Atmospähre. Die gefiel auch wieder einigen Klezmer- und Folkmusikern, die sich beim Festival trafen. Davon profitierten die Zuhörer. Sie erlebten Sean Cannon (The Dubliners) und Sean Reeves (Five Alive'O) im Duett eine Weltpremiere. Auch die weiteren Gruppen wurden vom Publikum begeistert aufgenommen. Dazu zählte schon am Freitag Harriet Earis mit ihren sanften Harfenlklängen und die Gruppe An Rinn mit Musikern aus Irland und Deutschland. Diese Gruppe hatte es am schwersten, denn sie musste gegen strömenden Regen anspielen. Aber sie schaffte es, dank ihrer treuen Fans, die selbst bei diesem Wetter ausgelassen mitmachten.. Salzgitter-Zeitung 19.06.07" "...Traditionell in der Nikolauswoche findet sich die Band in jedem Jahr zu einem Konzert in Bramsche ein. Auch diesmal überzeugte das Quintett aus Osnabrück im sehr gut besetzten Filmsaal auf ganzer Linie mit einem mitreißenden Konzert. Was macht eigentlich ein gutes Folk-Konzert aus ? Nicht viel, möchte man meinen, und doch weitaus mehr als nur das obligatorische Glas Guinness und der geeignete Konzertort. Zu einem wirklich guten Folk-Konzert gehören jene Musiker, die die Seele und das Lebensgefühl dieser Musikrichtung mit Herz und Verstand rüberzubringen wissen. Ganz im Sinne und in der Tradition irischer Tunes, schottischer Balladen und Coal-Mining-Songs aus Wales, gepaart mit Bluegrass-Pickings, gaben Martin Czech, Brian McSheffrey, Helmut Henke-Thiede und Matthias Malcher ein Konzert der Extraklasse, das für Freunde des Folk an diesem Abend keine Wünsche offen ließ. Neben viel guter Laune und so manchem Ankdötchen hatte An Rinn ein riesiges Repertoire an Stücken im Gepäck, das sie sehr zur Freude der Konzertgäste in zwei ausgedehnten Sets zum Besten gaben. Dazu gehörten neben klassischen Folks-Songs "Will Ye No Come Back Again" oder "Leaving of Liverpool" auch Shantys. In Vertretung des an diesem Abend verhinderten Bandmitglieds Alexander Maßbaum wurde An Rinn von den Gastmzusikern Fionn Ruadh an der Harfe und dem Liedermacher Otto Groote verstärkt, die eine gelungene Vorstellung gaben und sich noch einmal als große Bereicherung des Konzertabends erwiesen. Während Ruadh mit selbst geschriebenen Stücken und zusammen mit der Band virtuos die Saiten seiner Harfe bediente, überzeugte Groote mit plattdeutschen Liedern. So wurde der Folk-Konzertabend im Universum nicht nur lang, sondern hielt auch, was er versprch. Was also braucht man wirklich für ein gutes Folk-Konzert ? Nicht viel, außer einem Guinness, einem mitgehenden Publikum und An Rinn." (Neue Osnabrücker Zeitung08.12.2006) "Breberen erlebte am letzten Septembertag einen irisch - keltischen Abend mit An Rinn. Die sympathischen Musiker, die ihr Metier perfekt beherrschen, überzeugten sowohl instrumental als auch stimmlich. Besonders hervorzuheben die A-capella Einlagen der Band, die An Rinn trotzt enormer Geräuschkulisse (ein Pint ist eben etwas mehr als die gewohnten 0,20 l Bitburger) bestens rüber brachte. Die Irlandfans um Bernd Meiers hatten mit dieser Band den richtigen Griff getan. In der Festhalle herrschte eine ausgelassene Stimmung. Passend zur Musik gab es Guinnes vom Fass und so wurde nach dem Konzert noch lange gefeiert.... Fazit: Ein unterhaltsame dritte Nacht der Kelten, wir dürfen uns auf die vierte Veranstaltung dieser Art freuen. " selfkant-online 06.09.2006 Coal-Songs of the working man An Rinn First I should say that this CD is sung almost entirely in English without a trace of German accent so dont be put off by its origin if you dont speak Deutsch ! This is a fine collection of 17 songs and two tunes, all relating to industrial working life. Whilst the majoritiy are about mining, including the well known Johnny Miner and Ewan McColls Schooldays Over, others feature cotton mill work, riverboat transport, the great railroad song The L & N dont stop here anymore and the well known Chemical Workers Song (Go boys go) by Ron Angel. The singing duties appear to be shared out liberally among the group and while performances are all adequate, one or two of the lead singers do stand out against the others. Most tracks have a group instrumental backing with some very strong guitar, banjo and mandolin picking. The only track to feature the Hammer Dulcimer (played of course by Martin) is the instrumental Destitution Road by the great Brian McNeill. A good tune whick suits the dulcimer well. If you are intenerested into this genre of folk songs, and many are, this CD would make an excellent source collection, especially since the words and background notes to all the songs are provided in the accompanying booklet. The choice of songs is good, and drawn from the cream of 20th century writers. Nonsuch News, Issue 1/06 |
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Die Band liebt Tiefgang sowohl musikalisch-klassisch und authentisch als auch mit hintergründigem Humor. Kurzum: Der Abend in der Burg Lüdinghausen bereitete der Band und dem Publikum vergnügliche Stunden. An Rinn sind musikalische Vollblut-Iren, die nicht nur die breite instrumentale Palette perfekt beherrschen, sondern auch als A-capella-Formation überzeugen Westfälische Nachrichten 20.06.2005 "Die Zuhörer erlebten einen dynamischen, abwechslungsreichen Auftritt der sympathischen Musiker. Im Hintergrund befand sich außerdem eine ganzeBatterie der unterschiedlichsten landestypischen Instrumente, die alle zumEinsatz kamen. An Rinn haben im Laufe der Jahre einen eigenen Stil entwickelt. Aus ihrem schier unerschöpflichen Repertoire spielten Sie imBürgerhaus Weserterassen bekanntere und ausgefallene Stücke. Weserkurier, 24.02.2005 "Nur Gewinner beim großen Benefiz-Konzert. Fünf Stunden Folk vom Feinsten, ein volles Haus und stolze 4000 Euro für die Flutopfer: Die Benefiz-Gala im "Universum",Bramsche, kennt nur Gewinner. Genau 3393 Euro waren es am Ende, als Eintrittsgelder, die Spenden, persönlich abgegebene Beträge und Einnahmen aus dem Getränkeverkauf zusammengezählt. Das ist ein tolles Ergebnis strahlte Brian McSheffrey, der zusammen mit "An Rinn"-Partner Martin Czceh das Festival initiiert hatte. (Bramscher Nachrichten , Jan.2005" "Der Sound der Band ist durch den Gesang des Iren Brian McSheffrey und die ebenso kompetenten Beiträge seiner deutschen Kollegen in seinerAuthenzizität von einer Band der grünen Insel kaum zu unterscheiden. Nicht leicht finden sich Musiker dieser Qualität zusammen und selten erlebt manFolkmusik, die auf solchem Niveau mit dieser leichtigkeit transportiert wird. Zum experimentioerfreudigen Spiel gesellen sich historische Erklärungen, aber auch Witz, derbe Sprüche, die das Publikum mit guter Laune anstecken. (Emsdettener Zeitung 26.11.2004)" "Die Musiker haben ihren eigenen Stil entwickelt. Sie präsentieren sich als stimmgewaltige a-capella-Formation. Sie boten ihr Programm mit viel Witz dar, beherrschten das Instrumentarium perfekt und sorgten für ein tolles Musikererlebnis. (Altmark-Zeitung, 02.11.2004" "Sänger Bian McSheffrey ist nämlich ein waschechter Ire mit der ganzem Mentalität, die man sich von einem Iren erwünscht. Gut gelaunt erzählte er vom Inhalt der Lieder, wobei überhaupt eine unglaubliche Harmonie zwischen den Musikern selbst festzustellen war, die sich schnell auf's Publikum übertrug. (Biese-Aland-Kurier, 01.11.2004)" "Die Band hat sich in ihrer zehnjährigen Geschichte offenbar eine beachtliche Fan-Gemeinde erspielt. Die Vepler Wassermühle platzte aus allen Nähten.Die Mischung aus spaßigen Pub-Songs, kaum bekannten Folk-Liedern und Instrumentalstücken kam bei den Mühlen-Besuchern sehr gur an. Um eine traditionelle Interpretation der Lieder zu gewährleisten, griffen die Musiker auf ein wahres Sammelsurium an Instrumenten zurück. Besonders Martin Czechs HammeredDulcimer-Spiel war dabei sowohl ein Ohren- wie auch Augenschmaus. Bei aller Prsofessionalität ließen An Rinn durchaus Raum für Spontanität und eine gehörige Portion Humor. (Ibbenbürener Zeitung, 25.10.2004") "Es war die Seele Irlands, die An Rinn zum Klingen brachte, und zwar so,dass die Musik dem Publikum ins Blut ging und von dort in Hände,Füße und Köpfe strömte. Das musikalische Kultur- und Sittengemälde Irlands bewegte die westfälischen Zuhörer (Westfälische Tagespost, 25.10.2004") "Mögliche Kritik: Dass sie zu 4/5 deutsch sind ? Lachhaft, denn sie kommen nie deutsch rüber. Was immer sie spielen, kommt entspannt und bodenständig daher. Ein Hoch auf 10 Jahre mit einer der unter-haltsamsten der deutschen Keltenbands" FOLKER 1/2004 zur 4. CD "Smugglers" |
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"Got CD with today's post and it's a bloody ripper ! Brian and Martin are damn fine singers. Martin has a sincerity in his voice and a slight edge to it that suits to the songs he does. It's been ages that I've heard anyone do "Brennan on the moor" and Brian does a fine rebel-rousing version that The Clancy's would approve I'm sure." Chris Mooney, Irish Language Association of Australia, Dec 2003 "Da machte sich haufenweise Spaß breit, blitzte Freude am Spiel auf, unterhielt Witz und Humor, begeisterte Teamwork. Das Osnabrücker Quintett An Rinn benutzte denn auch fachgerecht das umfangreiche Instrumentarium und sorgte damit für ein höchst abwechslungsreiches Set..." Westfälische Nachrichten, Münster 11.11.03 "Zehn Jahre hinterlassen eine Spur. In dieser Zeit eigneten sich An Rinn ein schier unerschöpfliches Repertoire an." Bramscher Nachrichten 16.09.03 "Herausragend gelungen ist die dritte CD von An Rinn. Die Musiker legen mit der CD eine Meisterprüfung ab und haben die Ebene der ambitionierten Amateurmusiker weit hinter sich gelassen. Die Messlatte geben ab jetzt Berufskollegen vor." NOZ 02.06.01 "Afwisselend en onderhoudend, van en goed muzikaal niveau, om met veel plezier te draaien dus." Strictly Country 2/ 2001 |